Seit über 20 Jahren erfolgreich im Einsatz

Berolina-Liner: Vorteile

  • Nahtlose Konstruktion
  • Verlegefertig bis 500 Meter
  • Lagerfähig
  • Besondere Dehnfähigkeit
  • Schnelle Aushärtung
  • Glatte Oberfläche
  • Für alle Profile geeignet
  • Überbrückung von Profil- und Querschnittswechseln
  • Harztypen je nach Anforderung (Polyesterharz / Vinylesterharz)
  • Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015

Berolina-Liner mit IES: Zusätzlicher Vorteil

  • Integrierter Einbau-Schutz (bis DN 600 verfügbar, keine Gleitfolie notwendig)

Tragendes Material

Glasgewebekomplex E-CR entsprechend DIN EN 14020-1, DIN EN 14020-2 und DIN EN 14020-3

Harze

Ungesättigte Polyesterharze (UP-Harze) gemäß DIN 18820-1, Tabelle 1, Gruppe 3, ISO-NPG nach DIN 16946-2, Tabelle 3, Typ 1140

Vinylesterharze (VE-Harze) nach DIN 16946-2, Tabelle 4, Typ 1310

Technische Daten

Für die grabenlose Rohrsanierung bietet der Berolina-Liner durch seine Variabilität ein Maximum an Planungssicherheit und Zweckorientierung. Nach Ihren Angaben zu Querschnitt und erforderlicher Steifigkeit und ggf. weiteren situationsbedingten Anforderungen wird der Berolina-Liner maßgeschneidert.

Dichte nach Aushärtung (DIN EN ISO 1183-2): 1,5g/cm³ (± 0,5 g/cm³)
Glasfasergehalt (DIN EN ISO 1172 / massenbezogen): 46% (± 8%)
Glasflächengewicht (je mm tragende Wanddicke): 650 g/m² (+150/-100g/m²)

Kurzzeit-Ring-E-Modul (DIN EN 1228)*: ≥ 10.000 N/mm²
Kurzzeit-Biege-E-Modul (DIN EN ISO 178)*: ≥ 8.700 N/mm²
Kurzzeit-Biegespannung (DIN EN ISO 178)*: ≥ 150 N/mm²

Abminderungsfaktor für Langzeitwerte (DIN EN 761): A = 1,49

Langzeit-Ring-E-Modul (DIN EN 1228)*: ≥ 6.800 N/mm²
Langzeit-Biegespannung (DIN EN ISO 178)*: ≥ 105 N/mm²

Laminatkonstruktion: Mehrlagig, nahtlos und in Längsrichtung überlappend; Überlappungen versetzt angeordnet

Längsdehnung bei Kalibrieren: ~ 0,0%
Zulässige Durchmessertoleranzen der Altrohre: DN ≤ 800: ± 5%; DN > 800: ± 2%

* Traglaminatdicke gem. DIN EN ISO 11296-4 (07/2011)

Michael Röling Ansprechpartner BKP Berolina
Dipl.-Ing. Michael Röling

Export Manager Liner-Produkte

Tel.: +49 (0)3304 / 20 88 124
Fax: +49 (0)3304 / 20 88 110
Mobil: +49 (0)172 / 31 61 116

Christian Moser Ansprechpartner BKP Berolina
B.Eng. Christian Moser

Technischer Leiter

Tel.: +49 (0)3304 / 20 88 120
Fax: +49 (0)3304 / 20 88 110
Mobil: +49 (0)172 / 88 28 392

Theodoros Maimanakos Ansprechpartner BKP Berolina
Dipl.-Ing. Theodoros Maimanakos

Assistenz der Geschäftsführung

Tel.: +49 (0)3304 / 20 88 128
Fax: +49 (0)3304 / 20 88 110

Schweben / klicken Sie auf die Icons, um die einzelnen Komponenten anzuzeigen.

Video: Berolina-Liner-System – Virtuelle Baustelle

Technische Daten

Tragendes Material

Glasgewebekomplex E-CR entsprechend DIN EN 14020-1, DIN EN 14020-2 und DIN EN 14020-3

Harze

Ungesättigte Polyesterharze (UP-Harze) gemäß DIN 18820-1, Tabelle 1, Gruppe 3, ISO-NPG nach DIN 16946-2, Tabelle 3, Typ 1140

Vinylesterharze (VE-Harze) nach DIN 16946-2, Tabelle 4, Typ 1310

Technische Daten

Für die grabenlose Rohrsanierung bietet der Berolina-Liner durch seine Variabilität ein Maximum an Planungssicherheit und Zweckorientierung. Nach Ihren Angaben zu Querschnitt und erforderlicher Steifigkeit und ggf. weiteren situationsbedingten Anforderungen wird der Berolina-Liner maßgeschneidert.

Dichte nach Aushärtung (DIN EN ISO 1183-2): 1,5g/cm³ (± 0,5 g/cm³)
Glasfasergehalt (DIN EN ISO 1172 / massenbezogen): 46% (± 8%)
Glasflächengewicht (je mm tragende Wanddicke): 650 g/m² (+150/-100g/m²)

Kurzzeit-Ring-E-Modul (DIN EN 1228)*: ≥ 10.000 N/mm²
Kurzzeit-Biege-E-Modul (DIN EN ISO 178)*: ≥ 8.700 N/mm²
Kurzzeit-Biegespannung (DIN EN ISO 178)*: ≥ 150 N/mm²

Abminderungsfaktor für Langzeitwerte (DIN EN 761): A = 1,49

Langzeit-Ring-E-Modul (DIN EN 1228)*: ≥ 6.800 N/mm²
Langzeit-Biegespannung (DIN EN ISO 178)*: ≥ 105 N/mm²

Laminatkonstruktion: Mehrlagig, nahtlos und in Längsrichtung überlappend; Überlappungen versetzt angeordnet

Längsdehnung bei Kalibrieren: ~ 0,0%
Zulässige Durchmessertoleranzen der Altrohre: DN ≤ 800: ± 5%; DN > 800: ± 2%

* Traglaminatdicke gem. DIN EN ISO 11296-4 (07/2011)

Ansprechpartner

Michael Röling Ansprechpartner BKP Berolina
Dipl.-Ing. Michael Röling

Export Manager Liner-Produkte

Tel.: +49 (0)3304 / 20 88 124
Fax: +49 (0)3304 / 20 88 110
Mobil: +49 (0)172 / 31 61 116

Christian Moser Ansprechpartner BKP Berolina
B.Eng. Christian Moser

Technischer Leiter

Tel.: +49 (0)3304 / 20 88 120
Fax: +49 (0)3304 / 20 88 110
Mobil: +49 (0)172 / 88 28 392

Theodoros Maimanakos Ansprechpartner BKP Berolina
Dipl.-Ing. Theodoros Maimanakos

Assistenz der Geschäftsführung

Tel.: +49 (0)3304 / 20 88 128
Fax: +49 (0)3304 / 20 88 110

Einsatzbereich (Berolina-Liner)

  • Freispiegelkanäle
  • Kreisprofile: DN 150 – DN 1.600
  • Eiprofile: 200/300 mm – 1.200/1.800 mm

Weitere Größen auf Anfrage.

Einsatzbereich (Berolina-Liner mit IES)

  • Freispiegelkanäle
  • DN 150 – DN 600

Der Wandaufbau unseres Schlauchliners

Die BKP hat die Entwicklung ihres Liner-Typs von Anfang an unter eine Maxime gestellt: optimaler Nutzen für jeden Anwender. So wurde ein innovatives und flexibles Produktionsverfahren geschaffen, das die Vorgabe einer Vielzahl individueller Parameter erlaubt – für ein Produkt, das die Vorzüge bisher bekannter Liner in sich vereint und darüber hinaus neue Qualitäten bietet. Die Berolina-Liner sind nahtlos, werden je nach Anforderungsprofil aus Glasfaser- oder Polyesterbahnen oder auch als Sandwich beider Materialien gefertigt, sind lichthärtend und weisen ein theoretisch endloses Dehnverhalten auf. Diese Besonderheit wird durch den ingenieurmäßigen Wandaufbau ermöglicht.

Die Glasfaserkomplexe im Berolina-Liner sind überlappend und versetzt angeordnet. Damit werden entscheidende Vorteile verwirklicht.

Der Berolina-Liner kann auch bei Querschnitts- und/oder Profilübergängen am Stück verlegt werden und passt sich problemlos den Gegebenheiten an. Die durchgehende Faserorientierung in Umfangsrichtung optimiert den Kraftfluss ohne Behinderung der Dehnung.

Das Schlauchlining-Verfahren

Die Berolina-Liner bestehen aus harzgetränkten Glasfaser- und/oder Polyesterbahnen zwischen zwei wasser- und styroldichten Folienschläuchen. Sie werden verlegefertig zum Einsatzort geliefert, sind aber auch mehrere Monate lagerfähig.

Nach einer gründlichen Reinigung wird mittels einer Winde zunächst die Gleitfolie und dann der konfektionierte Berolina-Liner in das zu sanierende Rohr eingezogen. Dieses Verfahren wird auch als „Einzugsverfahren“ oder „winched in place (WIP)“ bezeichnet. Die beiden Enden werden mit Packern verschlossen, der Schlauch mit Druckluft aufgestellt und an die Rohrwand gepresst. Dabei verhindert die Außenfolie des Berolina-Liners eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser sowie das Eindringen von Harz in die Zuläufe.

Der Berolina-Liner passt sich nun allen Veränderungen im Querschnitt und im Profil formschlüssig an. Nach dem der Berolina-Liner vollständig aufgestellt ist, wird eine spezielle UV-Lichtquelle durch einen Packer in den Liner eingezogen. Druckluft als Medium bietet unter anderem den Vorteil, dass der noch nicht ausgehärtete Berolina-Liner während des Einziehens der Lichtquelle mit Hilfe einer Spezialkamera kontrolliert werden kann. Anschließend werden die UV-Lampen am Lampenzug mit einer definierten Geschwindigkeit durch den Berolina-Liner gezogen. Das UV-Licht härtet das harzgetränkte Gewebe aus, danach wird die innere Schutzfolie entfernt. Bei abgedichteten Schlauchenden verläuft die Aushärtung emissionsfrei. So entsteht umweltgerecht und innerhalb kürzester Zeit eine neues Rohr im Altrohr, eine stabile Innenauskleidung für alle gängigen Rohrmaterialien inklusive gemauerter Kanäle. Der geringe Querschnittsverlust wird durch die glatte und abrasionsfeste Innenoberfläche des Berolina-Liners funktional weitgehend ausgeglichen. Die Aushärtegeschwindigkeiten variieren je nach Durchmesser und Wanddicke des Berolina-Liners. Die Berolina-Liner werden „endlos” gefertigt und können auch über längere Strecken „am Stück” verlegt werden.

Zuläufe sind nach der Aushärtung leicht auffindbar, weil sie sich innerhalb des Liners aufgrund seiner hohen Dehneigenschaften optisch sehr gut abzeichen. Sie werden nach marktüblichen Verfahren wieder aufgefräst.

Virtuelle Baustelle

Im nachfolgenden Video sehen sie eine virtuelle Baustelle. Hier können Sie im Detail sehen, wie der Berolina-Liner aufgebaut ist und in kürzester Zeit zu verlegen ist.

Berolina-Liner Einsatzbereich

Einsatzbereich (Berolina-Liner)

  • Freispiegelkanäle
  • Kreisprofile: DN 150 – DN 1.600
  • Eiprofile: 200/300 mm – 1.200/1.800 mm

Weitere Größen auf Anfrage.

Einsatzbereich (Berolina-Liner mit IES)

  • Freispiegelkanäle
  • DN 150 – DN 600
Berolina-Liner Fertigung

Der Wandaufbau unseres Schlauchliners

Die BKP hat die Entwicklung ihres Liner-Typs von Anfang an unter eine Maxime gestellt: optimaler Nutzen für jeden Anwender. So wurde ein innovatives und flexibles Produktionsverfahren geschaffen, das die Vorgabe einer Vielzahl individueller Parameter erlaubt – für ein Produkt, das die Vorzüge bisher bekannter Liner in sich vereint und darüber hinaus neue Qualitäten bietet. Die Berolina-Liner sind nahtlos, werden je nach Anforderungsprofil aus Glasfaser- oder Polyesterbahnen oder auch als Sandwich beider Materialien gefertigt, sind lichthärtend und weisen ein theoretisch endloses Dehnverhalten auf. Diese Besonderheit wird durch den ingenieurmäßigen Wandaufbau ermöglicht.

Die Glasfaserkomplexe im Berolina-Liner sind überlappend und versetzt angeordnet. Damit werden entscheidende Vorteile verwirklicht.

Der Berolina-Liner kann auch bei Querschnitts- und/oder Profilübergängen am Stück verlegt werden und passt sich problemlos den Gegebenheiten an. Die durchgehende Faserorientierung in Umfangsrichtung optimiert den Kraftfluss ohne Behinderung der Dehnung.

Das Schlauchlining-Verfahren

Die Berolina-Liner bestehen aus harzgetränkten Glasfaser- und/oder Polyesterbahnen zwischen zwei wasser- und styroldichten Folienschläuchen. Sie werden verlegefertig zum Einsatzort geliefert, sind aber auch mehrere Monate lagerfähig.

Nach einer gründlichen Reinigung wird mittels einer Winde zunächst die Gleitfolie und dann der konfektionierte Berolina-Liner in das zu sanierende Rohr eingezogen. Dieses Verfahren wird auch als „Einzugsverfahren“ oder „winched in place (WIP)“ bezeichnet. Die beiden Enden werden mit Packern verschlossen, der Schlauch mit Druckluft aufgestellt und an die Rohrwand gepresst. Dabei verhindert die Außenfolie des Berolina-Liners eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser sowie das Eindringen von Harz in die Zuläufe.

Der Berolina-Liner passt sich nun allen Veränderungen im Querschnitt und im Profil formschlüssig an. Nach dem der Berolina-Liner vollständig aufgestellt ist, wird eine spezielle UV-Lichtquelle durch einen Packer in den Liner eingezogen. Druckluft als Medium bietet unter anderem den Vorteil, dass der noch nicht ausgehärtete Berolina-Liner während des Einziehens der Lichtquelle mit Hilfe einer Spezialkamera kontrolliert werden kann. Anschließend werden die UV-Lampen am Lampenzug mit einer definierten Geschwindigkeit durch den Berolina-Liner gezogen. Das UV-Licht härtet das harzgetränkte Gewebe aus, danach wird die innere Schutzfolie entfernt. Bei abgedichteten Schlauchenden verläuft die Aushärtung emissionsfrei. So entsteht umweltgerecht und innerhalb kürzester Zeit eine neues Rohr im Altrohr, eine stabile Innenauskleidung für alle gängigen Rohrmaterialien inklusive gemauerter Kanäle. Der geringe Querschnittsverlust wird durch die glatte und abrasionsfeste Innenoberfläche des Berolina-Liners funktional weitgehend ausgeglichen. Die Aushärtegeschwindigkeiten variieren je nach Durchmesser und Wanddicke des Berolina-Liners. Die Berolina-Liner werden „endlos” gefertigt und können auch über längere Strecken „am Stück” verlegt werden.

Zuläufe sind nach der Aushärtung leicht auffindbar, weil sie sich innerhalb des Liners aufgrund seiner hohen Dehneigenschaften optisch sehr gut abzeichen. Sie werden nach marktüblichen Verfahren wieder aufgefräst.

Virtuelle Baustelle

Im nachfolgenden Video sehen sie eine virtuelle Baustelle. Hier können Sie im Detail sehen, wie der Berolina-Liner aufgebaut ist und in kürzester Zeit zu verlegen ist.

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